Dein erstes Zusatzangebot erstellen

Schrittweise Anleitung zum Erstellen eines Upsell-Angebots nach dem Kauf

Zuletzt aktualisiert: 2025-01-16

Diese Anleitung führt dich durch die Erstellung deines ersten One-Click-Upsells. Danach ist dein Angebot live und erscheint, sobald Kunden den Checkout abgeschlossen haben.

Zeitbedarf

Ein einfacher Upsell lässt sich in etwa 5–10 Minuten erstellen. Nach dem Start kannst du ihn schrittweise testen und optimieren.

Upsell erstellen

1

One-Click-Upsells öffnen

Gehe im Chargezen-Dashboard zu CheckoutOS → One-Click Upsells. Klicke oben rechts auf "Create Upsell".

2

Upsell benennen

Gib dem Upsell einen aussagekräftigen internen Namen. Kunden sehen ihn nicht. Beispiel: „Proteinpulver-Upsell für Shaker-Flaschen“.

3

Angebotenes Produkt auswählen

Wähle das Produkt für deinen Upsell. Du kannst:

  • Nach Produktnamen suchen
  • Nach Kollektion stöbern
  • Eine bestimmte Variante auswählen

Wähle für beste Ergebnisse ein Produkt, das häufige Käufe ergänzt.

4

Rabatt festlegen

Konfiguriere den Rabatt für dein Upsell-Angebot:

  • Discount type – Prozentsatz (%) oder fester Betrag (US$).
  • Discount value – Zum Beispiel 20 % oder US$10 Rabatt.
  • Compare at price – Optional; zeigt den ursprünglichen Preis durchgestrichen.
5

Auswahlregeln konfigurieren

Lege fest, wann dieser Upsell erscheint:

  • All orders – Jedem Kunden anzeigen.
  • Cart contains – Nur anzeigen, wenn bestimmte Produkte im Warenkorb liegen.
  • Cart value – Anzeigen, wenn die Bestellung über oder unter einem bestimmten Betrag liegt.
  • Customer tags – Bestimmte Kundensegmente ansprechen.
6

Design anpassen

Passe an, wie Kunden den Upsell sehen:

  • Headline – Zum Beispiel „Warte! Ein besonderes Angebot nur für dich“.
  • Description – Ein überzeugender Grund, das Produkt hinzuzufügen.
  • Button text – Zum Beispiel „Ja, zur Bestellung hinzufügen!“.
  • Decline text – Zum Beispiel „Nein danke, ich verzichte“.
7

Vorschau prüfen und veröffentlichen

Prüfe im Vorschaubereich die Darstellung auf Desktop und Mobilgeräten. Wenn alles passt, klicke auf "Publish", um das Angebot zu veröffentlichen.

Beispielkonfiguration

Beispiel für eine Upsell-Konfiguration
{
  "name": "Protein Powder Upsell",
  "product": {
    "id": "gid://shopify/Product/123456789",
    "title": "Premium Whey Protein - Chocolate",
    "variant": "2lb Bag"
  },
  "discount": {
    "type": "percentage",
    "value": 20,
    "displayText": "20% OFF"
  },
  "targeting": {
    "rules": [
      {
        "type": "cart_contains",
        "collection": "Shaker Bottles"
      }
    ]
  },
  "content": {
    "headline": "Complete Your Workout Setup!",
    "description": "Add our best-selling protein powder and save 20%.",
    "acceptButton": "Yes! Add to My Order",
    "declineButton": "No thanks"
  },
  "status": "published"
}

Upsell testen

Teste den Upsell gründlich, bevor echte Kunden ihn sehen:

1

Testmodus aktivieren

Gehe zu Settings → Test Mode und aktiviere den Testmodus. So kannst du Upsells sehen, ohne echte Bestellungen zu beeinflussen.

2

Testbestellung aufgeben

Lege Produkte in den Warenkorb, die deine Auswahlregeln erfüllen, und schließe den Checkout mit Shopifys Bogus Gateway oder im Testmodus ab.

3

Anzeige des Upsells prüfen

Nach dem Checkout sollte deine Upsell-Seite erscheinen. Prüfe, ob Produkt, Rabatt und Text korrekt angezeigt werden.

4

Annahme und Ablehnung testen

Teste sowohl die Annahme des Angebots und das Hinzufügen des Artikels zur Bestellung als auch die Ablehnung und die Weiterleitung zur Dankesseite.

Denk daran

Deaktiviere den Testmodus, bevor du das Angebot für echte Kunden startest!

Optimierungstipps

Nutze nach der Veröffentlichung diese Tipps, um die Ergebnisse zu verbessern:

  • Annahmequote überwachen – Strebe bei passenden Angeboten 10–20 % an.
  • Rabatte per A/B-Test vergleichen – Teste 15 %, 20 % und 25 %, um das Optimum zu finden.
  • Verschiedene Produkte testen – Dein Bestseller muss nicht der beste Upsell sein.
  • Auswahlregeln verfeinern – Eine engere Zielgruppe erhöht oft Relevanz und Conversion.
  • Texte regelmäßig aktualisieren – Neue Überschriften können wiederkehrende Kunden erneut ansprechen.

Nächste Schritte

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