Black-Friday-Checkliste für E-Mail und SMS 2026: Woche für Woche planen

DTC-Strategie · 11 Min. Lesezeit

Jerry Abrahamson

Jerry Abrahamson

Gründer & CEO • 19. Oktober 2026

Black-Friday-Checkliste für E-Mail und SMS 2026: Woche für Woche planen

Black Friday ist am Freitag, dem 27. November 2026. Thanksgiving ist am Vortag, Small Business Saturday am 28. November und Cyber Monday am 30. November. Ab heute bleiben damit etwa fünf Wochen, um E-Mails und SMS für die umsatzstärkste Woche des Jahres vorzubereiten.

Shops, die in dieser Woche gut abschneiden, haben die unspektakuläre Arbeit früh erledigt: eine vertrauenswürdige Versanddomain, bereinigte Listen, dokumentierte SMS-Einwilligungen, fertige Segmente und aktive Automatisierungen. Am Verkaufstag senden sie dann wenige klare Nachrichten an die richtigen Personen zu vernünftigen Zeiten. Diese Checkliste führt Woche für Woche durch die Vorbereitung, liefert einen Versandplan für die wichtigsten Tage und endet mit Abläufen, die auch nach der Aktion Ertrag bringen.

Wenn du Abos verkaufst, lies dazu unseren Black-Friday-Leitfaden für Abo-Marken. Er behandelt das Angebot selbst: Prepaid-Pläne, Geschenke und Verlängerungspreise.

Der Kalender 2026 im Überblick

WannTermineSchwerpunkt
5 bis 6 Wochen vorher19. bis 30. OktoberAbsender einrichten, Listen bereinigen, SMS-Einwilligung, Kontaktimport
4 Wochen vorher2. bis 6. NovemberVersandvolumen steigern, Segmente erstellen, jede Automatisierung prüfen
3 Wochen vorher9. bis 13. NovemberAlle Nachrichten schreiben und gestalten, Listen erweitern
2 Wochen vorher16. bis 20. NovemberVersand planen, testen, VIP-Frühzugang öffnen
Die Aktionswoche23. bis 30. NovemberThanksgiving, Black Friday, Small Business Saturday, Cyber Monday
DanachAb 1. DezemberLetzte Chance, Versandfristen, Dankes- und Nachkaufabläufe
Termine 2026: Thanksgiving ist Donnerstag, 26. November; Black Friday am 27., Small Business Saturday am 28. und Cyber Monday am 30. November. Passe die Termine an deinen Versand- und Produktionsplan an.

5 bis 6 Wochen vorher: Versand vorbereiten

Anforderungen an E-Mail-Absender

Gmail, Yahoo und Outlook haben inzwischen feste Regeln für Absender, die ihre Nutzer in großen Mengen anschreiben. Wir haben die offiziellen Seiten am 19. Oktober 2026 geprüft:

  • Gmail: Googles Richtlinien für E-Mail-Absender verlangen bei mehr als 5.000 Nachrichten täglich an private Gmail-Konten SPF, DKIM und DMARC (die Richtlinie „none“ ist erlaubt), eine Abstimmung der From-Domain mit SPF oder DKIM, Abmeldung mit einem Klick in Marketingnachrichten und eine in Postmaster Tools gemeldete Spamrate unter 0,30 %. Google empfiehlt unter 0,10 %.
  • Yahoo: Yahoos Empfehlungen für Absender verlangen von Massenversendern SPF und DKIM, eine gültige DMARC-Richtlinie von mindestens p=none, einen funktionierenden Header zur Abmeldung mit einem Klick, bearbeitete Abmeldungen innerhalb von 2 Tagen und eine Spamrate unter 0,3 %.
  • Outlook: Microsofts Anforderungen an Absender mit hohem Volumen für Outlook.com-, Hotmail- und Live-Adressen (mehr als 5.000 E-Mails täglich) gelten seit dem 5. Mai 2025: SPF und DKIM müssen bestehen, DMARC muss mit p=none oder strenger veröffentlicht sein. Nicht konforme Nachrichten landen im Junk-Ordner; später folgt die Ablehnung.

Auch wenn du heute weniger als 5.000 E-Mails täglich verschickst, kann eine Black-Friday-Aktion dich einige Tage über diese Grenze bringen. Erfülle die Regeln schon jetzt.

Deine Checkliste für diese Woche

  • SPF, DKIM und DMARC sind für deine Versanddomain veröffentlicht, und die From-Adresse verwendet diese Domain.
  • Jede Marketing-E-Mail hat einen sichtbaren Abmeldelink und einen Header zur Abmeldung mit einem Klick.
  • Dauerhaft unzustellbare Adressen, frühere Abmeldungen und Spam-Beschwerden sind ausgeschlossen und bleiben es nach jedem Import.
  • Kontakte ohne Öffnungen oder Klicks seit längerer Zeit gehören nicht ins Hauptsegment. Wähle eine eigene Grenze, etwa sechs Monate. Gewichte Klicks und Käufe, weil der Datenschutz von Apple Mail Öffnungszahlen erhöht.
  • Kontakte aus anderen Tools oder Tabellen werden jetzt mit ihrem Einwilligungsstatus importiert, nicht in der Aktionswoche.
  • Deine SMS-Nummer ist für Marketing registriert: 10DLC-Registrierung für eine lokale Nummer oder Verifizierung einer gebührenfreien Nummer. Die Freigabe kann Tage oder Wochen dauern.
  • Für jede geplante SMS-Zielnummer liegt eine dokumentierte Marketingeinwilligung vor (siehe den Abschnitt zur Einwilligung unten).

4 Wochen vorher: Versand steigern, segmentieren und Abläufe prüfen

Versand schrittweise steigern

Postfachanbieter bewerten dich danach, wie deine E-Mails über längere Zeit ankommen. Eine Domain mit 5.000 E-Mails pro Woche, die am Black-Friday-Morgen plötzlich 80.000 verschickt, wirkt wie ein Spammer – selbst wenn alle Kontakte zugestimmt haben. Steigere das Volumen stattdessen schrittweise:

  • Häufiger senden, zuerst an die aktivsten Kontakte: Sende im November regelmäßig Kampagnen an deine aktivsten Kontakte und erweitere die Zielgruppe jede Woche etwas. Gute Reaktionen schaffen jetzt Vertrauen für den großen Tag.
  • Neue Domain oder neues Tool? Jetzt anfangen: Eine Versanddomain ohne Historie braucht Wochen mit stetig wachsendem Versand. Wechsle Domain oder Tool möglichst nicht im November.

Segmente erstellen

Nicht jeder auf deiner Liste sollte jede Black-Friday-Nachricht erhalten. Erstelle diese Segmente, bevor du mit dem Schreiben beginnst:

SegmentWer dazugehörtWas sie erhalten
VIPs und WiederkäuferKunden mit mehreren Bestellungen oder hohen AusgabenFrühzugang und erster Blick auf das Angebot
Abonnenten und MitgliederAktive Abos oder Mitglieder eines TreueprogrammsFrühzugang, Ergänzungen zur nächsten Bestellung, ein Dankeschön
Aktive E-Mail-KontakteKürzlich geöffnet oder geklicktDie vollständige Black-Friday- und Cyber-Monday-Serie
Weniger aktive E-Mail-KontakteKeine jüngsten Öffnungen oder Klicks, aber noch nicht aus dem Versand genommenEin oder zwei wichtige Nachrichten, nicht die ganze Serie
SMS-AbonnentenMarketingeinwilligung gegeben und nicht widerrufenWenige kurze SMS zu den wichtigsten Zeitpunkten
Jüngste Besucher und WarenkorbabbrecherKürzlich Produkte angesehen oder Checkout begonnenIhre Automatisierungen und das Hauptangebot
Jüngste KäuferIn den letzten Tagen bestelltWeniger Werbung, mehr Bestell- und Versandinformationen

Jede Automatisierung prüfen

Deine automatisierten Nachrichten werden mehr Arbeit übernehmen als jede Kampagne. Gib eine Testbestellung auf, brich einen Test-Checkout ab und melde dich mit einer Test-E-Mail-Adresse und Telefonnummer an. Prüfe dann, ob Folgendes ausgelöst wird, gut lesbar ist und richtig verlinkt:

  • Willkommensnachrichten für neue E-Mail- und SMS-Anmeldungen mit dem Black-Friday-Angebot für November.
  • Erinnerungen an abgebrochene Checkouts per E-Mail und SMS. Warenkorbabbrüche steigen, wenn Käufer Preise vergleichen.
  • Nachrichten nach abgebrochenem Stöbern für Personen, die Produkte angesehen, aber nicht hinzugefügt haben.
  • Wieder-verfügbar-Hinweise für Produkte, die voraussichtlich ausverkauft sein werden.
  • Bestellbestätigungen und Versandinformationen. Klare Meldungen reduzieren Fragen wie „Wo ist meine Bestellung?“ in der geschäftigsten Woche.

3 Wochen vorher: Nachrichten schreiben und Listen erweitern

  • Alles auf einmal schreiben: Entwirf die ganze Woche in einem Durchgang, damit Angebot, Termine und Codes zusammenpassen. Nenne in jeder Nachricht Enddatum und Zeitzone.
  • Mit dem Angebot beginnen: Käufer überfliegen an diesem Wochenende Dutzende Aktions-E-Mails. Nenne in Betreff und erster SMS-Zeile, was sie bekommen und wann es endet.
  • SMS kurz halten: Eine Idee, ein Link, dein Shopname und die Abmeldeanleitung. Eine SMS mit mehr als 160 einfachen Zeichen wird in mehrere Teile aufgeteilt, die einzeln berechnet werden.
  • Links kennzeichnen: Füge jedem Link Tracking hinzu, damit du Versand, Kanal und Segment jeder Bestellung zuordnen kannst.
  • Listen richtig erweitern: Biete von jetzt bis zur Aktion auf deiner Website eine Anmeldung für Frühzugang an. Formuliere bei SMS die Einwilligung klar. Siehe Beispiele für SMS-Einwilligung.

2 Wochen vorher: Planen, testen und Frühzugang öffnen

  • Plane jetzt jede Kampagne möglichst in der Ortszeit des Empfängers, damit 9 Uhr für jeden Kunden 9 Uhr bedeutet.
  • Sende Test-E-Mails an Gmail, Yahoo und Outlook sowie Test-SMS an iPhone und Android. Öffne jeden Link und teste jeden Rabattcode.
  • Prüfe, ob Angebot, Preise und Endzeit auf Website, in E-Mails, SMS und Anzeigen übereinstimmen.
  • Lege fest, wer geplante Sendungen ändern darf, und stoppe Änderungen ab Mittwoch, dem 25. November.
  • Öffne den Frühzugang für VIPs und Abonnenten, die am ehesten kaufen.

Versandplan für die Black-Friday-Woche

Diesen Plan können die meisten Shops umsetzen. Nutze die Zeiten als Ausgangspunkt und passe sie deinen Kunden an. „Aktive“ meint dein aktives E-Mail-Segment, nicht die ganze Liste.

TagE-MailSMS
Mo., 23. Nov. (Frühzugang)Frühzugang für VIPs und Abonnenten öffnetFrühzugangs-SMS an VIP-SMS-Abonnenten
Di., 24. Nov.Frühzugangserinnerung an VIPs ohne KlickKeine
Mi., 25. Nov.Vorschau für Aktive: Was wird wann reduziert?Keine
Do., 26. Nov. (Thanksgiving)Optionale Abendnachricht „Start heute Nacht“ an AktiveKeine, oder eine bei Aktionsstart an diesem Abend
Fr., 27. Nov. (Black Friday)Start am Morgen für Aktive; Erinnerung nachmittags an Kontakte ohne KlickEine morgendliche SMS an SMS-Abonnenten
Sa., 28. Nov. (Small Business Saturday)Eine erzählerische E-Mail über die Menschen hinter deinen ProduktenKeine
So., 29. Nov.Bestseller oder Geschenkideen an AktiveKeine
Mo., 30. Nov. (Cyber Monday)Cyber-Monday-Start am Morgen; abends „Ende heute Nacht“ an NichtkäuferSMS am Morgen und letzter Hinweis am Abend
Di., 1. Dez. (letzte Chance)Letzte Erinnerung bei Verlängerung, sonst ein DankeschönNur bei Verlängerung der Aktion
Black Friday ist Freitag, 27. November 2026, Cyber Monday Montag, 30. November. Nimm jüngste Käufer aus den verbleibenden Aktionssendungen, damit sie nicht über ein bereits genutztes Angebot informiert werden.

Wie oft und wann senden?

Mehr Nachrichten bringen mehr Umsatz – bis Abmeldungen und Spam-Beschwerden deine Liste für das nächste Jahr schädigen. Einige Regeln helfen, diese Grenze einzuhalten:

  • E-Mail: höchstens ein- oder zweimal täglich pro Person: Und nur an aktive Kontakte. Das weniger aktive Segment erhält nur den Start und den letzten Hinweis.
  • SMS: drei bis fünf in der gesamten Woche: SMS wirken persönlicher als E-Mails. Hebe sie für Frühzugang, Black-Friday-Morgen und Cyber Monday auf.
  • Eine Häufigkeitsgrenze nutzen: Halte eine Kampagne für Personen zurück, die gerade eine andere erhalten haben, damit überlappende Segmente keine Doppelkontakte erzeugen. Schalte die Grenze nur für geplante Erinnerungen wie „Ende heute Nacht“ aus.
  • Ruhezeiten respektieren: Sende SMS tagsüber in der Zeitzone jedes Kunden. Die bundesweiten Regeln des Telephone Consumer Protection Act (47 CFR 64.1200(c)(1)) verbieten Telefonwerbung vor 8 Uhr oder nach 21 Uhr am Aufenthaltsort des Angerufenen. Manche US-Bundesstaaten sind strenger: Floridas Telemarketinggesetz (s. 501.616(6)) nennt 8 bis 20 Uhr in der Zeitzone des Angerufenen und höchstens drei Anrufe zum selben Thema innerhalb von 24 Stunden. Siehe Ruhezeiten.

SMS-Einwilligung und rechtliche Vorgaben

Keine Rechtsberatung. Das ist eine praktische Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Besprich dein Programm mit einem Anwalt. Diese Quellen wurden am 19. Oktober 2026 geprüft: die TCPA-Regeln der FCC unter 47 CFR 64.1200, Florida Statutes s. 501.059 und s. 501.616 sowie die CTIA Messaging Principles and Best Practices (Ausgabe Mai 2023).

  • Schriftliche Einwilligung für Marketing-SMS: Nach dem TCPA brauchen per Software versandte Marketing-SMS die vorherige ausdrückliche schriftliche Einwilligung des Kunden. Eine Nummer für Versandinformationen ist keine Zustimmung zu Werbung.
  • Einwilligung klar formulieren: Die Anmeldung sollte erklären, was die Person ungefähr wie oft erhält, dass Nachrichten- und Datengebühren anfallen können und wie sie sich abmeldet. Siehe SMS-Einwilligung.
  • Abmeldungen schnell bearbeiten, unabhängig vom Weg: Die FCC-Regel unter 47 CFR 64.1200(a)(10) erlaubt den Widerruf auf jedem angemessenen Weg, nicht nur per STOP. Er muss innerhalb einer angemessenen Frist von höchstens zehn Werktagen umgesetzt werden. Behandle „Schickt mir keine SMS mehr“ oder „Abmelden“ wie STOP.
  • Auch einzelstaatliche Gesetze gelten: Floridas s. 501.059 schließt SMS in die Definition eines telefonischen Verkaufsanrufs ein und verlangt vorherige ausdrückliche schriftliche Einwilligung für automatisierte Verkaufs-SMS. Andere Bundesstaaten haben eigene Regeln.
  • Keine gekauften oder geteilten Listen: Netzbetreiber filtern Verkehr, der Beschwerden auslöst, und die Einwilligung lässt sich nicht von einem anderen Unternehmen übertragen.
  • Dich erkennbar machen: Beginne Marketing-SMS mit deinem Shopnamen und ergänze Abmeldehinweise, wie es die CTIA-Grundsätze empfehlen.

Wenn SMS mitten in der Kampagne nicht mehr ankommen, erklärt unser Leitfaden, warum geschäftliche SMS nicht zugestellt werden, die üblichen Ursachen.

Nach der Aktion: Abläufe, die weiter Ertrag bringen

Ob Black-Friday-Erstkäufer zurückkommen, hängt davon ab, was du als Nächstes sendest.

  • Dankeschön und Bestellinformationen: Bedanke dich, setze Erwartungen zur Lieferung und sende Versandinformationen per E-Mail oder SMS. Verzögerungen der Paketdienste über die Feiertage werden eher verziehen, wenn Kunden früh von dir hören.
  • Nachrichten nach dem Kauf: Zeige neuen Kunden, wie sie ihren Kauf nutzen, und schlage einige Wochen später passende Ergänzungen vor.
  • Nachrichten zur Geschenksaison: Wechsle ab dem 1. Dezember zu Geschenken und Versandfristen. Nenne in jeder Nachricht den letzten Bestelltermin für eine Lieferung vor den Feiertagen.
  • Wieder verfügbare Artikel und Geburtstage: Informiere über zurückgekehrte ausverkaufte Artikel. Frage neue Kunden nach ihrem Geburtsmonat, damit du dann etwas senden kannst.
  • Rückgewinnung im neuen Jahr: Kunden, die einmal gekauft haben und bis Februar nicht zurückgekommen sind, erhalten eine Rückgewinnungsnachricht – idealerweise mit einem Grund zurückzukommen statt eines weiteren Rabatts.

Die Checkliste

  • SPF, DKIM und DMARC sind eingerichtet und abgestimmt; Abmeldung mit einem Klick funktioniert.
  • Unzustellbare Adressen, Abmeldungen und Beschwerden sind ausgeschlossen; lange inaktive Kontakte gehören nicht zum Hauptsegment.
  • Kontakte aus anderen Tools wurden mit ihrem Einwilligungsstatus importiert.
  • Deine SMS-Nummer ist für Marketing registriert oder verifiziert.
  • Das Versandvolumen steigt seit Wochen, angefangen bei den aktivsten Kontakten.
  • Segmente stehen: VIPs, Abonnenten, aktive und weniger aktive Kontakte, SMS-Abonnenten, Besucher und Warenkorbabbrecher, jüngste Käufer.
  • Willkommens-, Checkout-Abbruch-, Stöberabbruch-, Wieder-verfügbar- und Bestellinfo-Abläufe sind getestet.
  • Jede Nachricht ist geschrieben, Links sind gekennzeichnet und Codes funktionieren.
  • Kampagnen sind in der Ortszeit jedes Empfängers geplant, die Häufigkeitsgrenze ist aktiv.
  • SMS beachten Ruhezeiten und gehen nur an Personen mit Marketingeinwilligung.
  • Jüngste Käufer sind von späteren Aktionssendungen ausgeschlossen.
  • Dankes-, Geschenk-, Nachkauf- und Rückgewinnungsnachrichten sind vor Dezember bereit. Reine Aktionsanmeldungen ohne Reaktion wechseln ins weniger aktive Segment.

Mit SmartyTap umsetzen

SmartyTap ist Chargezens E-Mail- und SMS-Marketing auf derselben Kundendatenbasis wie der Rest deines Shops. Alles aus dieser Checkliste läuft an einem Ort:

  • Kampagnen und Zeitplanung: E-Mail- und SMS-Kampagnen werden in der Ortszeit jedes Empfängers geplant. Du wählst, was bei Personen passiert, deren Versandzeit bereits vorbei ist.
  • Smart Sending: Schließt Personen aus, die in den letzten 16 Stunden eine E-Mail oder in den letzten 24 Stunden eine SMS aus einer anderen Kampagne erhalten haben. Für geplante Erinnerungen lässt es sich je Nachricht ausschalten.
  • Ruhezeiten: SMS warten bis zum Ende der Ruhezeit in der Ortszeit jedes Kunden. SmartyTap prüft Einwilligungen, Abmeldungen und Präferenzen vor jeder SMS.
  • Segmente: Erstelle Zielgruppen anhand von Bestellungen, Ausgaben, Reaktionen, Abos und Treueprogrammen. Siehe Zielgruppendaten.
  • Automatisierungen: Willkommens-, Checkout-Abbruch-, Stöberabbruch-, Wieder-verfügbar-, Geburtstags-, Nachkauf- und Rückgewinnungsnachrichten werden automatisch gesendet. Siehe Kundenabläufe.
  • Zustellbarkeit: Prüfung der DNS-Einträge deiner Versanddomain, schrittweiser Versandaufbau für neue Domains, Abmeldung mit einem Klick und automatischer Ausschluss unzustellbarer Adressen und Beschwerden.
  • Listen und Anmeldungen: Shopify-Synchronisierung, Kontaktimport aus Tabellen und Anmeldeformulare erweitern beide Listen vor der Aktion.

SmartyTap Starter kostet US$20 pro Monat für 2.500 Kontakte, 25.000 E-Mails und 250 SMS-Credits. Pro kostet US$199 pro Monat (oder US$1.990 pro Jahr) für 25.000 Kontakte, 250.000 E-Mails und 2.500 SMS-Credits. SMS kosten 2 US-Cent pro Nachrichtenteil. Siehe Preise.

Glossar: Ruhezeiten, SMS-Einwilligung, TCPA und Warenkorbabbruch. Als Nächstes lesen: Black Friday für Abo-Marken, Beispiele für SMS-Einwilligung und 10DLC-Registrierung.

Häufige Fragen

Wann sollte ich 2026 Black-Friday-E-Mails senden?

Öffne den Frühzugang für VIPs und Abonnenten am Montag, dem 23. November. Sende aktiven Kontakten am Mittwoch, dem 25. November, eine Vorschau. Starte die Hauptaktion am Morgen des Freitags, 27. November, und sende die Cyber-Monday-E-Mail am Morgen des 30. November mit einem letzten Hinweis am Abend. Plane jede Sendung in der Ortszeit deiner Kunden.

Wie viele SMS kann ich am Black-Friday-Wochenende senden?

Für die meisten Shops funktionieren drei bis fünf SMS über die ganze Woche: Frühzugang, Black-Friday-Morgen und Cyber Monday, dazu optional ein letzter Hinweis. Sende nur an Personen mit Einwilligung für Marketing-SMS, tagsüber in ihrer Zeitzone. Floridas Telemarketinggesetz begrenzt Anrufe zum selben Thema zudem auf drei innerhalb von 24 Stunden.

Zu welcher Uhrzeit darf ich Marketing-SMS senden?

Die bundesweiten TCPA-Regeln verbieten Telefonwerbung vor 8 Uhr oder nach 21 Uhr in der Ortszeit des Empfängers. Manche Bundesstaaten wie Florida setzen das Ende auf 20 Uhr. Tagsüber in der Zeitzone jedes Kunden zu senden hält beide Grenzen ein und führt zu weniger Abmeldungen.

Jerry Abrahamson

Geschrieben von

Jerry Abrahamson

Jerry ist Gründer und CEO von Chargezen und hilft Marken, nachhaltige Omnichannel-Geschäfte aufzubauen. Er hat über 10 Jahre Erfahrung im Omnichannel-Handel und mit SaaS und hilft Marken mit Leidenschaft dabei, wiederkehrende Umsätze aufzubauen.

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