Ob du eine brillante Produktidee hast, aber kein Budget für Entwickler, oder einen Testshop als angehender Entwickler bauen möchtest: Für Shopify brauchst du keine Erfahrung in Webentwicklung.
Dieser Leitfaden erklärt den gesamten Aufbau, damit dein Shop innerhalb der nächsten Stunde läuft. Dazu kommen Produktideen, verbotene Angebote und App-Empfehlungen für automatisierte Abläufe, mehr Besucher, Konversionen und Verkäufe.
10 SCHRITTE ZUM SHOPIFY-SHOP
Ein Onlineshop war noch nie einfacher aufzubauen. So geht es in zehn Schritten:
SCHRITT 1: KOSTENLOS REGISTRIEREN
Öffne Shopify.com und gib deine E-Mail-Adresse wie abgebildet unter Enter your email address ein.

Nach E-Mail und Passwort folgen grundlegende Angaben. Wähle einen Shopnamen, der deinem Unternehmensnamen entspricht, denn er wird deine Identität. Ist der Name bereits vergeben, musst du ihn ändern.
SCHRITT 2: UNTERNEHMENSDATEN ANGEBEN
Gib Kontaktinformationen, Umsatz, Shopziele und Rechnungsdaten korrekt an. Sie dienen als voreingestellte Geschäftsadresse.
Danach gelangst du zur Verwaltung, in der du den Shop einrichtest und alles Weitere steuerst. Sie sieht so aus:
Du kannst das Layout gestalten und viele weitere Aufgaben erledigen, die wir genauer besprechen.
SCHRITT 3: THEME WÄHLEN
Das Theme bestimmt das Erscheinungsbild und sollte Marke und Produkt widerspiegeln.
Klicke links auf Themes und durchsuche mehr als hundert kostenlose und Premium-Themes.

Fehlt zum Start das Budget, bietet Shopify viele kostenlose Themes für gutes Design. Ob einzelnes Produkt, großer Bestand oder erster Einstieg: Wähle eine passende Vorlage und wechsle bei Wachstum zu einem kostenpflichtigen Theme.
SCHRITT 4: THEME ANPASSEN
CSS- und HTML-Grundlagen helfen, sind aber nicht nötig. Mit etwas Zeit passt du Themes auch ohne Programmierung an deine Marke an. Fehlt dir Zeit, unterstützen Shopify Experts, ein Netzwerk von Webagenturen, zu wettbewerbsfähigen Preisen. Oder schreibe mir!
Über 50 % der Websitebesucher nutzen schätzungsweise Mobilgeräte. Ein nicht mobil optimiertes Theme kann also mehr als die Hälfte deiner Interessenten verlieren, bevor sie einkaufen. Auch für SEO ist Mobiloptimierung wichtig.
Sieh dir Themes und ihre mobilen Layouts in der Vorschau an. Bei kostenpflichtigen Vorlagen empfehle ich Bewertungen anderer Nutzer.
Du kannst das Erscheinungsbild flexibel gestalten. Die meisten Themes erlauben Änderungen an:
- Startseitenkarussell
- Texteinblendungen und Schriftstil
- Farbschemata
- Fußzeile
- Logo
- Menü
- Links zu sozialen Medien
- Auf den Seiten angezeigten Elementen
SCHRITT 5: PRODUKTE HINZUFÜGEN
Links findest du All Products. Dort kannst du Produkte hinzufügen oder bearbeiten.

Links findest du All Products. Dort kannst du Produkte hinzufügen oder bearbeiten und folgende Angaben verwalten:
- Titel oder Produktname.
- Beschreibung mit Bildern, Videos oder Tabellen.
- Medien: Hier laden Händler meist Produktbilder oder bei digitalen Produkten Downloadlinks und URLs hoch.
- Preis: Du kannst Einkaufskosten angeben, Kunden sehen nur den Verkaufspreis. Besonders Dropshipper trennen beide zur Gewinnübersicht.
- Produktorganisation.
- Bestand: Verfügbare Stückzahl angeben oder Verkäufe trotz fehlendem Bestand erlauben.
- Versand: Gewicht für Versandtarife und Zollinformationen für internationale Abgaben angeben.
- Optionen: Nach Größe, Farbe, Material, Größe und weiteren Werten kategorisieren.
- Varianten: Preise nach Größe individuell festlegen.
SCHRITT 6: KOLLEKTIONEN
Unter dem Produktmenü findest du Collection zur weiteren Kategorisierung.
Das hilft bei großen Sortimenten. Modegeschäfte trennen etwa Kinder-, Jugend-, Herren- und Damenkleidung, damit Kunden wie im Laden schnell das Gesuchte finden.
Lege Bedingungen fest, damit spätere passende Produkte automatisch zugeordnet werden. Manuelles Hinzufügen ist ebenfalls möglich, kostet aber viel Zeit.
SCHRITT 7: DOMAIN EINRICHTEN
Ob zuerst oder zuletzt ist egal. Wichtig ist ein Name, der Marke und Produkt widerspiegelt.
Klicke unter Settings auf Domains. Es erscheint eine Ansicht wie diese:
Du kannst eine vorhandene Domain eines Hostinganbieters übertragen oder eine neue über Shopify kaufen.
Füge eine externe Domain über Add Domain hinzu und ändere anschließend die DNS-Einträge. Bei Shopify kostet sie vielleicht US$2 bis US$4 mehr, spart aber Zeit.
SCHRITT 8: ZAHLUNGSABWICKLUNG EINRICHTEN
Unter Settings findest du links Payments und eine Ansicht wie diese:
Die passende Zahlungsplattform bestimmt, wie Kunden bezahlen und du Geld erhältst. Die Entscheidung ist wichtig, doch die meisten von Shopify gelisteten Anbieter sind gut. Berücksichtige:
- Transaktionsgebühren: Meist fällt bei jeder Zahlung eine Gebühr oder ein Prozentsatz an. Wähle möglichst niedrige Kosten.
- Akzeptierte Karten: Achte auf viele Kartenarten und weitere Methoden, etwa bei Authorize.net, Braintree, PayPal und Stripe.
- Externer Checkout: Manche Zahlungsanbieter nutzen ein Formular, um den Zahlungsvorgang von deiner Website auf ihren eigenen Server umzuleiten. Das ist etwas sicherer, kann aber für die meisten Kunden unbequem sein.
Für Kreditkarten nutzt du Shopify Payments oder einen gelisteten externen Zahlungsanbieter.
Amazon Pay, Apple Pay, PayPal und Facebook Pay ermöglichen auch Onlinezahlungen ohne Kreditkarte. Kryptowährungen sind ebenfalls möglich; prüfe dazu die Bedingungen im Shopify-Zahlungshilfecenter.
Informiere dich außerdem über Versandkosten und Steuern. Sind Steuern im Preis enthalten, erwähne es. Zusätzliche Steuern und internationale Versandgebühren müssen transparent genannt werden.
SCHRITT 9: BESTELLSYSTEM TESTEN
Siehst du im vorherigen Bild den ersten Eintrag unter Third-party payment provider: (for testing) Bogus Gateway?
Genau den!
Installiere ihn für Testzahlungen, um das Bestellsystem zu prüfen.
Bestelle anschließend im Shop mit beliebigen Kreditkartendaten wie in einem anderen Onlineshop. Echte oder erfundene Angaben sind möglich; es wird nichts berechnet.
Hast du bereits einen echten Zahlungsanbieter eingerichtet, kaufe einen Artikel zum Testen. Du kannst die Bestellung rechtzeitig stornieren, damit das Geld erstattet wird.
SCHRITT 10: LIVE GEHEN
Neue Shopify-Shops sind standardmäßig passwortgeschützt. Kunden sehen sie während der Entwicklung nur mit dem Passwort. Sind Design, Zahlungen, Produkte und Bestelltests fertig, kannst du öffnen.
Ich nehme an, dass du einen Tarif gewählt hast. Andernfalls wirst du beim Abschalten des Passwortschutzes dazu aufgefordert.
Prüfe die Verwaltung regelmäßig, besonders nach Tarif-, Domain- oder anderen Änderungen.
Dein Shop läuft. Beachte aber Shopifys Produktbeschränkungen, bevor du Angebote einstellst. Diese Produkte sind nicht erlaubt:
VERBOTENE PRODUKTARTEN
- Medizinische Geräte und Zubehör
- Überwachungstechnik
- Tickets
- Waffen, Munition oder Sprengstoffe
- Altersbeschränkte Produkte wie Alkohol, Tabak oder Glücksspiel
- Tiere und Nutzvieh
- Autos und Autoteile
- Cannabisprodukte
- Drogen und zugehörige Produkte
- Finanzielle oder professionelle Dienstleistungen
- Gefahrstoffe
- Menschliche Körperteile
- Erwachseneninhalte, Dienstleistungen oder Produkte mit Nacktheit
- Zahlungsmittel wie Briefmarken, Bargeld, Wertmarken oder andere physische und digitale Währungen
Alles nicht Genannte kann buchstäblich verkauft werden: weitere physische und digitale Produkte, Mitgliedschaften, Beratung, Workshops, Spenden, Livestreams und mehr.
PRODUKTIDEEN
Wenn du noch unentschlossen bist, besonders beim Dropshipping, können diese Trends inspirieren:
- Gesundheit und Körperpflege: In einer pandemiegeprägten Welt liegt diese Kategorie nahe. Beispiele sind Gesichtsmasken, Jaderoller, Massagepistolen, Aknepflaster, Yogamatten, elektrische Zahnbürsten, Schlafmasken und Schlafgummis.
- Bekleidung und Zubehör: Der Weltmarkt soll von US$1,5 Billionen 2020 auf etwa US$2,25 Billionen 2025 wachsen. Das zeigt steigende Nachfrage. Trainingsanzüge, blickdichte Leggings, Sturmhauben, Überhemden, Badeschlappen, Seidenpyjamas, Rucksäcke und Jeans gehören zu den meistverkauften Shopify-Dropshipping-Produkten.
- Küche und Lebensmittel: Der Küchengerätemarkt lag 2019 bei US$159,29 Milliarden und soll 2027 US$210,80 Milliarden erreichen, bei einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 3,7 % im Prognosezeitraum. Verkaufe etwa Wasserkocher, mobile Weinkühlschränke, Heißluftfritteusen und tragbare Mixer.
- Wohnen und Schlafzimmer: Boho- und orthopädische Kissen, Nachttischlampen, Bettbezüge, Luftreiniger, Verdunkelungsvorhänge, Ventilatoren, Tierbetten, Fußmatten und alles fürs Schlafzimmer.
- Büro: Podcast-Mikrofone, verstellbare Laptopständer, Monitore, mechanische Tastenkappen, Stiftehalter und Blaulichtbrillen.
- Kamera- und Handyzubehör: Aufkleber, Hüllen, Stative, Ringlichter, tragbare Greenscreens und weitere passende Artikel.
- Werkzeuge und Heimverbesserung: Intelligente Schlösser, Leuchten und Steckdosen sowie automatische Seifenspender.
- Gaming: Headsets, Mauspads, ergonomische Stühle und Monitore.
- Autozubehör: Tragbare Stromstationen, Steckschlüssel, Keramikversiegelung und digitale Reifendruckmesser.
Beschränke dich nicht auf diese Kategorien. Projektoren, Küchentücher, digitale Kunst, Augenbrauenprodukte, Neonschilder, Tablets, Wasserflaschen, Spielzeug, Schuhe, Stifte, Bleistifte, Dekoflaschen, Bohrer, Schneidgeräte, GPS-Systeme, BHs, Fahrzeugteile und Bürostühle gehörten letztes Jahr zu den besten Dropshipping-Produkten und sollen dieses Jahr noch besser abschneiden.
Ein erfolgreicher Shop braucht ein tragfähiges Produkt. Das erfordert Recherche und sorgfältige Überlegung.
WICHTIGE AUSWAHLKRITERIEN
- Größe und Versandkosten: Kostenloser Versand ist durch häufige Angebote zur Erwartung geworden. Große Artikel sind möglich, doch kleine kosten weniger Versand und erleichtern den Wettbewerb. Schwere Geräte machen kostenlosen Versand fast unmöglich und auch für Kunden teuer.
- Niedriger Preis, hoher Gewinn: Käufer achten bei teuren oder großen Artikeln stärker auf den Preis als bei kleinen Accessoires. Für einen Laptop für US$700–US$1.000 vergleichst du Angebote, für einen Ständer für US$10–US$20 wahrscheinlich nicht. Selbst die teuerste Variante bleibt günstig. Deshalb kann ein Shop bei Laptops 5–10 % und bei Ständern 50–200 % Gewinn erzielen. Günstige Artikel haben erheblich höhere Margen und sind oft die besten Einzelhandelsprodukte.
- Lokale Verfügbarkeit: Rechen und Rasensprenger gibt es im Baumarkt. Für ein mittelalterliches Ritterkostüm oder Falknerausrüstung suchst du vermutlich bei Google. Lokal seltene Produkte eignen sich gut für den Onlineverkauf, solange die Auswahl nicht zu speziell wird. Die schwierige Verfügbarkeit erhöht die Abhängigkeit vom Internet und deine Erfolgschancen.
- Häufige Aktualisierungen: Wechseln Modelle jährlich, wird die Websitepflege schnell zur Mammutaufgabe. Solche Produkte empfehle ich nicht. Ohne laufende Modellwechsel halten Zeit- und Geldinvestitionen in die Website länger.
- Wenig Supportbedarf: Die meisten Onlinekäufer bestellen für US$100 ohne E-Mail oder Anruf beim Kundenservice. Vor dem Kauf eines unbekannten US$1.000-Artikels möchten die meisten jedoch mit Vertrieb oder Kundenservice sprechen, um Eignung und Seriosität zu prüfen. Ich empfehle einfache Produkte ohne Beratungsbedarf. Bei teuren Artikeln brauchst du persönlichen Telefonsupport und Margen, die den Aufwand vor dem Verkauf rechtfertigen.
- Mindestwerbepreis: Manche Hersteller setzen einen MAP und verlangen einen festen Preisrahmen. Das verhindert Preiskriege. Für hochwertige, informationsreiche Websites ist es vorteilhaft: Bei gleichen Preisen konkurrierst du über die Website und verlierst nicht an billigere, weniger seriöse Anbieter.
- Recherche, Akzeptanz und Wettbewerb: Untersuche Produkte und Konkurrenz sowie deine Erfolgsmöglichkeiten. Der Markt muss das Produkt akzeptieren und der Wettbewerb darf nicht undurchdringlich sein. Werbung ist etwa über kostenlosen Versand, Affiliate-Boni, Blogs, Geschenke, soziale Medien oder Nutzergruppen möglich. Produktrecherche ist das wichtigste Geschäftselement. Lies dazu auch meinen Artikel über kostenlosen Traffic.
Die meisten angehenden E-Commerce-Gründer möchten absolut sicher sein, dass ihr gewähltes Produkt das beste ist. Diese Ideen und Auswahlkriterien verbessern deine Chancen erheblich und helfen dir, fundiert zu entscheiden. Ob du in einem Markt erfolgreich sein wirst, kannst du aber erst wissen, wenn du einsteigst.
Nützliche Apps können viel verändern. Diese nach Kategorien geordneten Empfehlungen können Verkäufe und die gesamte Geschäftsleistung verbessern und gehören zu den von Unternehmen und Experten am besten bewerteten.
SHOPIFY-APP-EMPFEHLUNGEN
- Produktsuche: Versende direkt vom Lieferanten, ohne großen eigenen Bestand. Dazu eignen sich Lulu Xpress, Dripshipper, Etsify, Oberlo, Blingy, Printful, Spreadr app, Shapeways, Spocket und Creative Hub.
- Shopdesign: Unübersichtliche Shops sind frustrierend. Nach einem guten Sortiment beginnt Kundenerfahrung beim Layout. Zu den führenden Apps zählen Shogun landing page builder, SEO Booster, Quick announcement bar, Loox ‑ Photo Reviews, Instafeed ‑ Instagram Feed, Reviews, Loyalty, Wishlist und Kiwi Size Chart & Recommender.
- Bestandsverwaltung: Wenige Produkte sind einfach, große Bestände komplizierter. Excelify, Etsy Marketplace Integration, Bulk Product Edit & CSV import, Omni Importer, Bulk Product Editor & Sync, Blingy: Jewelry Dropshipping, QuickBooks Desktop Sync und Bundle Products helfen beim Überwachen und Pflegen. Ausführliche Shopify-Anleitungen erklären die Nutzung.
- Finanzen: Besonders für kleine Unternehmen ohne Buchhaltungspersonal oder Zeit sind Staffy, Exemptify, Crowdfunder, Invoice Printer Pro, QuickBooks Online, Freshbooks, Xero und SimplyCost hilfreich. Sie erledigen einen Großteil der Arbeit; du prüfst rechtzeitig die Berichte.
- Produktivität: Smart Tags, Daily Deals: BFCM Flash Sales, Multi‑Label Barcodes, Post Studio, Excelify, Bulk Product Edit & CSV import, Stock Sync ‑ Inventory Update und Product description writing automatisieren geeignete Abläufe und schaffen Zeit für deinen Shop.
- Vertrauen und Sicherheit: Vertrauenszertifikate steigern Besucherzahlen und Verkäufe. B2B Verify Customers, Automatic Backups, Aegis, Locksmith, Advanced Registration, Fraud Scanner, TrustedSite und Photolock unterstützen den Vertrauensaufbau.
- Berichte: Prägnante Geschäftsdaten helfen, Effizienz zu steigern und Lücken zu schließen. Newsletters by Promo.ai, QuickBooks Bridge, Better Replay, Data Export ‑ Reports, Conversific ‑ Store Analytics, QuickBooks Desktop Sync und Change Commerce ‑ Donation App passen zu jeder Unternehmensgröße.
- Kundenservice: Online erfordert er ebenso viel Sorgfalt wie vor Ort. Mit Wachstum brauchst du erstklassigen Support, der langfristig hilft und Geld spart. Gobot ‑ Sales Boosting Chatbot, Survey + Poll, AfterShip ‑ Track & Notify, HelpCenter, Tidio Live Chat, Form Builder, AfterShip Returns Center, Route ‑ Shipping Insurance und Loyalty - rewards & referrals unterstützen dabei.
- Soziale Medien: Mit Onlinekäufen wächst auch Social Commerce. Studien zufolge stieg die Nutzung von Buy-Schaltflächen 2020 um 5 %, und 4 % mehr Menschen klicken auf kaufbare Beiträge. Apps sind etwa Shoppable Instagram & UGC (Instagram-Shopping), Powr.io (Feeds und Symbole), Oxi Social Login, Social Media Feed Widget by Tagembed, Outfy, Social Media Stream und Social Boost Giveaways Contest.
- Einheitliche Abos: Praktisch jedes Produkt lässt sich als Abo verkaufen, und beinahe jede denkbare Dienstleistung oder Software ist bereits als Abo verfügbar. Die weltweite Abowirtschaft wuchs in den letzten fünf Jahren jährlich um 100 % und soll weiter zulegen. Komfort und weitere Vorteile machen das Modell für Händler und Kunden attraktiv.
Abos bieten Pionieren und Einsteigern großes Gewinnpotenzial. Es gab keinen besseren Zeitpunkt. Für wiederkehrende Einnahmen, bessere Konversion und Upselling empfehle ich eine einheitliche Lösung statt mehrerer kostenpflichtiger Drittanbieter-Apps, etwa Chargezen.
Chargezen ist eine einheitliche App zur Aboverwaltung, mit der Marken wiederkehrende Produkte verkaufen, individuelle Aboboxen zusammenstellen, Einblicke in ihre Daten gewinnen und vieles mehr tun können, um ihren Kunden ein hervorragendes Erlebnis zu bieten.
Von CRM, Automatisierung und Buchhaltung bis Rechnungen und Steuern integriert Chargezen alle bereits genutzten Apps und ergänzt laufend weitere. Händler mit neuen Aboprodukten sehen gewöhnlich 25 % mehr Umsatz. Chargezen-Kunden reduzieren dank des Algorithmus außerdem die Abwanderung um 45 %.
Neben einem kostenlosen Tarif übernehmen die Entwickler die Installation, damit keine zusätzlichen Integrationskosten entstehen.
Ob erstes Abo oder umfassendes Upgrade: Der Wechsel spart durchschnittlich 50 % bei Drittanbieter-App-Ausgaben für Mehrverbrauch. Kunden erhalten kostenlosen SMS-Self-Service und weitere Integrationen zum Einkaufen, Ändern und Kündigen sowie Upselling-Funktionen. Dadurch kannst du weniger für Marketing ausgeben.
Chargezen garantiert umfassende, sichere Aboabrechnung und Verwaltung sowie tiefe Dateneinblicke und Branchenwissen für Personalisierung, großartige Erlebnisse und Geschäftserfolg.
Starte innerhalb weniger Minuten unter https://www.chargezen.com/ oder schreibe an success@chargezen.com für Unterstützung.
ABSCHLIESSENDE GEDANKEN
Glückwunsch! So erstellst du einen Shopify-Shop.
Vielleicht hast du noch keinen Traffic und nur eine Bestellung deines besten Freundes. Konzentriere dich jetzt auf Besucher, Blogartikel für organische Suchplatzierungen, Traffic-Analysen und das Lernen von Kunden und Wettbewerbern. Optimiere mit den empfohlenen Apps und erziele wiederkehrende Einnahmen mit Chargezen. Mein Artikel über kostenlosen Traffic hilft ebenfalls.





